Al-Kaida materialisiert sich

Mohammed al-Zawahiri bietet den USA im Namen von Al-Kaida einen Friedensvertrag an.
Mohammed al-Zawahiri: Lasst uns Freunde sein!
Der Bruder des legendären Führers der nicht weniger legendären „Al-Kaida“, Mohammed al-Zawahiri, hat den Vereinigten Staaten von Amerika im Namen der islamistischen Organisation einen Friedensvertrag angeboten.
Bei CNN wird der sechsseitige Vorschlag al-Zawahiris als eine Anzahl von Verpflichtungen beschrieben, die von den beiden Parteien auf sich genommen werden sollen. Deren Kern lautet: ihr lasst unsere Jungs aus eurer Gefangenschaft frei, mischt euch nicht in die Angelegenheiten islamischer Staaten ein, und wir unterlassen Angriffe auf euch und eure Interessen und schützen gar noch eure legitimen Interessen bei uns.
Zuerst einmal ist natürlich das Datum der Nachricht bemerkenswert: das kommt wie eine Meldung über die Planübererfüllung oder den Bau eines neuen Traktorenwerks zum Republikgeburtstag. Ganz Amerika beweint heute die Opfer von 9/11, und schwupp! – kommt an diesem im Kalender rot markierten Tag die Nachricht mit dem Vorschlag al-Zawahiris. Da braucht Obama eigentlich bloß noch den Sieg im „Krieg gegen den Terror“ zu verkünden. Das passt so blendend, dass es fast schon kitschig ist. Besonders auch, wenn man bedenkt, dass Obama immer mal von den Republikanern ans Bein gepinkelt bekommt, weil er deren Meinung nach eine so überaus friedfertige Außenpolitik verfolge. Und dann war da ja noch der US-Soldat, der so vollkommen taktlos von den unbequemen Details der Operation in Abbotabad plauderte… alles das kann man nun bequem vergessen lassen.
Nun gut, was die Enthüllungen über den Einsatz gegen bin Laden in Abbotabad angeht, so waren sie irgendwie nicht wirklich sensationell, denn alles, was daran nicht zur offiziellen Version passte, ist einzig der Fakt, dass Osama bin Laden nicht in einem Feuergefecht starb, sondern ganz normal einfach nur umgebracht wurde.
Noch einen solchen feierlichen Bericht zum Jubiläum lieferten die Kollektive der Werktätigen bereits gestern den Genossinnen und Genossen im ZK: im Jemen wurde eine weitere Führungspersönlichkeit der „Al-Kaida“, Abu Jahja al-Libi, liquidiert. Das ist der, den man vorher schon um die vier Mal liquidiert hatte, der aber immer im jeweils notwendigen Moment wieder auferstanden ist.
Alles in allem bekommt man doch durch die Nachricht vom Al-Kaida-Vertragsangebot ein seltsames Gefühl. Die Al-Kaida ist ein Mythos und Simulacrum, das von den USA selbst geschaffen wurde. Al-Kaidas Haupteigenschaft ist es, dass sie überall und gleichzeitig nirgends ist. Auch wenn jeder Nieser und jedes in der Hosentasche aufgeklappte Taschenmesser dieser legendären Struktur zur Last gelegt wird, wird sie dadurch nicht materiell oder wirklich. Hier gilt das alte Prinzip, dass es der Glaube ist, welcher eine Gewissheit über unsichtbare Sachverhalte darstellt.
Dabei gehen die Zeiten des „Kampfes gegen den Terror“ langsam, aber sicher vorbei – der Westen braucht ein echtes, stoffliches Feindbild, statt des überall und nirgends steckenden gespenstischen Terroristen. Einen neuen Feind mit Bindung an ein Territorium, eigenen Armeen, nationalen Besonderheiten, mit einer dämonisierten Ideologie und einer fremden Kultur. Es ist kaum machbar, die westliche Gesellschaft gegen „den Terrorismus“ zu mobilisieren, so dass die Unzufriedenheit oder der Zorn der Bevölkerung zu gegenwärtigen Krisenzeiten entsprechend kanalisiert würde. Dazu muss das Feindbild viel realer und bedrohlicher sein. Man kann vermuten, dass die Barbareien, welche nach den im „Arabischen Frühling“ gestürzten Regierungen an deren Stelle treten, auf längere Sicht genau diesen Feind stellen werden. Aber das ist bestenfalls düstere Zukunftsmusik.
Unter den gegebenen Umständen jedenfalls nimmt sich der Vorschlag von al-Zawahiri aus wie eine Erscheinung des Thor vor den Germanen: ihr pinkelt nicht mehr an meine Statuen, und ich schicke euch keine Blitze mehr auf eure Schädel. Alright, brothers?

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Trackback von deiner Website.

  • Nach einer Woche (lechzt), wieder mal was nettes geschrieben.
    Die Meldung ist mir auch aufgefallen:
    http://de.rian.ru/society/20120911/264401716.html

    • War die Woche über in einem Land mit Internetzensur. Alle offenen Blog-Plattformen, YouTube und „soziale Medien“ werden da blockiert. Und das war weder China noch Nordkorea.

  • Jörg

    (Teil 1)

    AL KAIDA-NSU
    Dieses Propaganda-Stückchen von CNN ist besonders widerlich!
    Den US-Bürgern soll suggeriert werden, daß „Al Kaida“ eine selbständige, feindliche Organisation sei. Ist sie aber nicht. Al Kaida ist vielmehr von Anfang an ausschließlich eine Schöpfung von CIA & Co. (weitere US-Militär-Geheimdienste).

    Den US-Bürgern soll weiterhin suggeriert werden, daß in Guantanamo (aber auch in den weiteren ungezählten Folteranstalten und auf ungezählten Folter-Schiffen der US-Diktatur) tatsächlich ‚Schuldige‘ – nämlich Al Kaida Terroristen sitzen.
    ‚Schuldige‘ oder ‚Kämpfer‘ sitzen aber dort nicht. Warum auch sollte die US-Diktatur eigene Handlager foltern? Vielmehr sitzen in den zahllosen US-Foltereinrichtungen willkürlich verschleppte. Dies von Anfang an: Bereits die afghanischen warlords bekamen ein gutes Kopfgeld für jeden Verschleppten. Und sie verschleppten völlig willkürlich irgendwelche ‚Rauschebärte‘. Gerade an Taliban kamen die warlords auch damals nicht ran. Auch im Irak saßen im US-geführten Abu Ghreib willkürlich verschleppte.

    Und genau diese Willkürlichkeit ist das Prinzip von „Shock and Awe“ – und es war auch immer das Prinzip von geschichtlichen Diktaturen (z. B. das Foltern von Italienern durch die Österreich-Ungarische Monarchie im 19. Jahrhundert – Stichwort: „Metternich“). Denn gerade diese Willkürlichkeit läßt die Unterdrückten schon die leiseste Kritik herunterschlucken und sehr, sehr folgsam sein..
    Nur ganz selten gibt es zusätzlich auch einmal Folter um eine gerade gewünschte Aussage zu produzieren.

    NSU
    Der CNN Artikel ist aber nützlich insofern, als er uns zeigt, wie primitiv diese ohnehin selbst schon primitive Propagandamasche auch bei uns einfach ’nachgestrickt‘ wird.
    Wo in den US-Texten „Al Kaida“ steht braucht man nur immer „NSU“ lesen.

    Denn selbstredend gab/gibt es eine „NSU“ sowenig wie es eine „Al Kaida“ gibt.
    1.) Schon die Namengebung ist völlig schwachsinnig!
    „Al Kaida“ heißt „Ort“ und eben auch „Abort“ bzw. das, was wir im Deutschen „stilles Örtchen“ nennen. Warum sollte sich eine arabische Organisation solche einen absurden und abstoßenden Namen geben?!
    Der gesamte deutsche mainstream hämmert uns seit einem dreiviertel Jahr das Kürzel „NSU“ (angeblich“ Nationalsozialistischer Untergrund“) ein. Siehe z. B. die „junge Welt“ auf http://www.jungewelt.de/2012/07-19/034.php . In diesem kurzen Artikel taucht das (angebliche) Kürzel „NSU“ nicht weniger als mindestens 10(!) mal auf.

    Nur – daß sich die Zwickauer so selbst benannten hätten, kann man genauso wie bei „Al Kaida“ ausschließen. Ja. Die RAF suchte nach neuen Mitgliedern und auch nach neuen Sympathisanten. Da brauchte man eine griffige Selbstbezeichnung.
    Aber gerade die Zwickauer waren in den letzten 20 Jahren nur fünf – und sie wollten weder ‚Zuwachs‘ noch Sympathisanten haben, sondern immer nur 5 bleiben! Und schon gar nicht wollten sie öffentlich in Erscheinung treten oder gar identifizierbar sein.

    Ja, gut: Es soll in total verbrannten Wohnwagen – völlig unglaubhaft – eine CD überlebt haben. Auf dieser sollen die Zwickauer sich angeblich als „NSU“ bezeichnet haben. Nur: niemand hat dieses CD gesehen! Auf Wikipedia war noch vor kurzen zu lesen, daß das Kürzel „NSU“ sich allein(!) auf eine den Wohnwagenbrand überstehende CD begründe. Wenn man heute bei Wikipedia „NSU“ eingibt, ist die Herkunft des Kürzels „NSU“ nicht mehr nachlesbar! Auch das spricht BÄNDE!

  • Jörg

    (Teil 2)

    2.) Und genauso wie die „Al Kaida“ keine spontane Terrorgruppe ist, sondern ausschließlich von US-Behörden gelenkt ist, ist die angebliche NSU keine spontane Terrorgruppe, sondern ausschließlich von BRD-Behörden gelenkt!

    Und der Hauptlenker der Zwickauer Terroristen ist ganz offensichtlich der MAD („Militärischer Abwehr Dienst“) – und gerade nicht der „Verfassungsschutz“. Denn seit Februar diesen Jahres versuchen alle deutsche Medien vergessen zu machen, daß der MAD („Militärischer Abwehrdienst“) – ganz sicherlich: federführend – diese Terrorzelle gelenkt hatte. Bis Februar 2012 wurde der MAD noch erwähnt – siehe:
    http://www.n-tv.de/politik/Fuenf-V-Leute-um-die-NSU-article5227241.html ,
    http://deutschlandecho.org/index.php/2011/11/19/nsu-morde-hinweis-auf-aufenthaltsort-vergammelte-beim-mad-thuringens-lka-riet-mundlos-vater-von-suche-nach-sohn-ab ,
    http://news.orf.at/stories/2090281/2090275 .

    Aber nun ist der MAD irgendwie aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht und bei der Zwickauer Terrorzelle nicht mehr dabei – nur noch der böse Verfassungsschutz! Dieses Verschweigen spricht doch ebenfalls BÄNDE!
    Typischer Weise ist ja auch gerade grundsätzlich das Militär (MAD) für solche offensichtlichen „deep state-„, „Gladio-“ oder „Ergenekon-“ Operationen zuständig – und nicht der eher ‚bürgerliche‘ Verfassungsschutz !
    Nur zur Ablenkung werden diese Terroristen plötzlich als rechtradikale mörderisch-ausländerfeindliche Spinner abgetan – die sich angeblich die griffige Selbstbezeichnung „NSU“ gegeben hätten.
    Und nur zur Ablenkung trat – völlig theatralisch – in Thüringen (oder Sachsen-Anhalt?) der Chef des VS-Land zurück. Seit wann treten die denn zurück? Beim „Zeller Loch“ war doch auch niemand zurückgetreten!

    Auch hätte es der derzeitige Innenminister Friedrich nicht nötig gehabt, sich dermaßen riskant in die Schußlinie zu begeben indem ER SELBST die Aktenvernichtung ANORDNETE: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-07/nsu-aktenvernichtung-innenminsterium , http://www.innsalzach24.de/nachrichten/politik/nsu-innenministerium-ordnete-aktenvernichtung-2414803.html .

    Ein solches Risiko nahm Friedrich nicht für den „Verfassungsschutz“ auf sich! Warum denn auch? Das Verhalten Friedrichs ist allein mit dem Stichwort „Militärische Sicherheit“ zu erklären. Denn bei diesem Stichwort „Militärische Sicherheit“ hört nun einmal jede Demokratie, jedes Recht auf. Dies nicht nur in Deutschland! Man denke an die „Affäre Dreyfus“ oder an „Bradley Manning“. Oder auch an Guantanamo oder Abu Ghreib.

    • Der MAD taucht ausgerechnet heute in diesem Zusammenhang wieder auf: MAD warb um Neonazi Mundlos.

      Ansonsten gibt es ganz analog zu Deinen Ausführungen schon lange das Wort von der NSU als „Al-Kaida für Arme“.

  • Jörg

    „Der MAD taucht ausgerechnet heute in diesem Zusammenhang wieder auf: MAD warb um Neonazi Mundlos.“

    „Ansonsten gibt es ganz analog zu Deinen Ausführungen schon lange das Wort von der NSU als ‚Al-Kaida für Arme‘.“

    … prima Hinweis!

  • Rudolf Steinmetz

    1. Es gibt keinen islamischen Staat – weder in Saudi-Arabien noch im Sudan noch im Iran; gerade das korrupte Saudi-Regime mit seiner wahabitischen Ausprägung ist eine Pest, die den Islam zerstört, und seinen Ideologie-Export mit Öldollars finanziert: bitte nehmen Sie das zur Kenntnis; es ist ausserdem so, dass die Wahabiten selbst die heiligen Stätten in Mekka und Medina schrittweise zerstören (Gräber von Heiligen, osmanische Bauten, rituelle Geometrien) und diese Stätten illegaler Weise verwalten – sie gehören in die Oberhoheit der Haschemiten, welche durch das Ränkespiel der Briten aus ihrem Amt verdrängt wurden („Lawrence von Arabien“)

    Exkurs: Fatwa von sunnitischen Rechtsgelehrten gegen die Wahabiten: Sayyid Yûsuf ar-Rifâ‘î, Guter Rat an unsere Brüder, die Gelehrten von Najd, Eine Kritik des Wahhabismus, Aus dem Arabischen von ‘Abd al-Hafîdh: http://www.spohr-publishers.com/fileuploads/product/example_chapter/38/probe-guterrat.pdf
    Fatwa von sunnitischen Rechtsgelehrten gegen Gewalt: „Das Verbot von Angriffen auf Zivilisten“ von Scheikh Muhammad Afifi Al-Akiti: http://www.warda.info/Verbot_von_Angriffen,Textprobe.pdf

    2. das Verhalten der reichen, sogenannter islamischer Staaten ist gegen den Islam gerichtet, denn der Heilige Koran verlangt ausdrücklich, dass die Reichen ihr „Gottesgeschenk“ an die Armen tagtäglich verteilen müssen (die diese aber stattdessen wie Sklaven ausbeuten).

    Conclusio: Alle sogenannten islamischen Staaten sind direkt oder indirekt materialistische Konstrukte, die nach der Pfeife der USA tanzen.

    • Immer Danke für diesen Input. Derweil hätte ich im publizistischen oder „populärwissenschaftlichen“ Kontext kein prinzipielles Problem damit, mit bedingten Begriffen wie „islamischer Staat“ zu hantieren.

      Problem (zum Exkurs): wer oder was zeugt von der Legitimität von (diesen oder anderen) „islamischen Rechtsgelehrten“ innerhalb „des Islam“?

      Zur Conclusio: der Islam selbst ist überwiegend materialistisch in seiner Ausprägung. Davon zeugt allein schon die Beschreibung von Paradies & Hölle im Koran (z.B. Teppiche, Kissen, Getränke etc. im Paradies -> Sure 88, ganz zu schweigen von den „großäugigen“ Huris). Da man das offenbar geistlich interpretieren kann (und vielleicht soll), stellt sich wieder die Frage nach der Legitimität dessen, der das jeweils interpretiert.

    • Dieses definitorische Problem würde ich mit dem Begriff „islamisch geprägter Staat“ umgehen.

  • Rudolf Steinmetz

    1. Bei Rechtsgutachten (Fatwas) gilt das Kollegialprinzip, d.h. mindestens drei Juristen aus verschiedenen Ländern müssen zustimmen – es sei denn, das Gutachten stammt von einer höchstrangigen Autorität.

    2. Zur Kritik an meiner Conclusio: zu behaupten, der Koran sei überwiegend materialistisch ist Quatsch. Wie alle authentischen Religionen ist das pure Gegenteil der Fall, d.h. ihr Ziel ist die Loslösung von materialistischen Begierden und letztlich die Befreiung. Substanzielle Exegese des Korans bleibt unbedingt ausgewiesenen Experten vorbehalten. Und: nix für ungut!

    • @Rudolf: Zu 1. und 2. jeweils danke. Das ist hier freilich nicht so ganz das Thema. 2. ist aber nicht nur vom Standpunkt „sola scriptura“ (ich kenne keinen ausgewiesenen Experten), sondern auch aus der Sicht jahrhundertelanger Islamkritik (ausgewiesener nichtislamischer Exegese-Experten) erst einmal nur eine Behauptung, die ich doch aber durchaus gern stehen lasse.

    • Der Genauigkeit halber sollte man auch die Trennung von Koran und Nebenschriften (Hadith und Sunna)vornehmen.
      So wird klarer wer in welcher islamischen Liga spielt.
      Libyen zB. stützte sich per Verfügung bis zu Gaddafis Tod ausschliesslich auf den Koran. Was sich auch in der grünen Flagge Libyens ausdrückte.
      Während die Neosalafisten wahhabitischer Prägung hauptsächlich den Interpretationen des Koran folgen. Woraus dann Fatwas resultieren, alle christlichen Kirchen auf der arabischen Halbinsel zu verbieten.

      Meiner Meinung nach trennt man so sehr einfach Spreu vom Weizen und kann „islamische“ Staaten besser einordnen.
      Der Iran gilt demnach als Gottesstaat, als islamischer Staat.
      Ebenso alle Staaten die die Scharia in der Verfassung verankert haben. Diese sieht keine Gewaltenteilung vor: Saudi-Arabien versteht sich zB. auch als Gottesstaat ist aber verglichen mit dem Iran wie die Kehrseite der islamischen Münze.(Monarchie/König – Parlament/Präsident)

    • Alex. Illi

      Wiederum, welcherleiweise legitimierter „augewiesener“ Experten?
      Weiters: So, wie ähnlich die ‚peer-reviewed‘ Bibel-Exegesen kaum zu übereinstimmenden Ergebnissen im Wesentlichen geführt haben?

      Sinn und Zweck von Primär-Schriften zur Entwicklung einer persönlichen Beziehung zu einem Gott Ihrer Meinung nach also das Befolgen der Auslegungen ausgewiesener Experten?

  • Antraxxxa

    Noch eine Anmerkung, die bitte keine riesen Diskussion über den Islam on Detail starten soll

    Apxwn: du fragtest nach der Legitimität der rechtsgelehrten für den Islam. Richtigerweise muss angemerkt werden dass die Antwort darauf für den sunnitischen Islam stimmen mag, nicht aber zb. für den alevitischen

    Ist nicht provokant gemeint. Friede

  • Antraxxxa

    Wo warst du eigentlich apxwn? :-)