Interna

Das gesamte zahlreiche Redaktionskollegium dieses Blogs begibt sich für 8 Tage „außer Landes“, in die ferne Übersee. In dieser Zeit – mindestens bis 27.01.2013 – wird es hier höchstwahrscheinlich nicht zu neuen Beiträgen kommen (können).
Wenn die Umstände es freilich zulassen, melde ich mich zwischendurch auch wieder.

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Trackback von deiner Website.

  • Anonymous

    schönen und erholsamen urlaub, falls dienstlich gute reise viel erfolg.

  • Anonymous

    schade und viel erfolg!

    Franz

  • Eine gute Zeit bei der Front National de Libération ich werde dem Blog treu bleiben :)

    • Landläufig ist diese Front als „Vietcong“ bekannt. Danke für die Treue! Einer von insgesamt 4 Abonnenten… :)

  • Gute Reise

    und komm gesund zurück. Das Netz braucht Leute wie Dich. Gruß auch an den Rest der Redaktion.

  • Anonymous

    Gute Erholung :!: :!:

  • Ich hoffe fest, eine Übersetzung der 59ten Wochenschau wird nach gearbeitet?
    https://www.youtube.com/watch?v=1AUh6hJQwVQ

    Zum Anfang geht es kurz nach Syrien, dann werden die Ereignisse in Mali, Algerien und Libyen verknüpft mit Hintergrund zu den Steinzeitklerikalen.

    Ich möchte noch einen Blog vorstellen der sehr kompetent zu Syrien und Mali Stellung nimmt:
    http://nattvandare.blogspot.ch

    ZU MALI:
    Extrem aufschlussreich finde ich das Zitat von Parteibuch, da man sich ja oft fragt wie diese Heuchelei des Westens zustande kommt:

    „Die Al Kaida nacheifernden wahhabitischen Jihadisten, die von Saudi
    Arabien aus geleitet werden, haben die Aufgabe, in Nordafrika soviel
    Schrecken und Chaos zu verbreiten, dass die Regierungen der Staaten die
    westliche Wertegmeinschaft darum bitten, die wahhabitischen Jihadisten
    mit ihrem Militär zu bekämpfen.
    Der zweite Teil des Planes der westlichen Wertegmeinschaft besteht
    zur Sicherstellung ihrer Hegemonie über Afrika und die afrikanischen
    Energiequellen besteht darin, wie von den Regierungen gewünscht Militär
    nach Afrika zu schicken und dank der so wiedererlangten militärischen
    Kontrolle über ihre früheren Kolonien auch die Kontrolle über die
    Staaten und ihre Ressourcen zu bekommen. „

    weiters eet:
    „Aber in dieser ganzen Mali-Geschichte herrscht ein
    heilloses Durcheinander. Jeder erfindet und interpretiert wild
    darauf los, anstatt sich an die Fakten zu halten.

    Die Fakten also: Gaddafi hatte ein ganz besonderes
    Verhältnis zu den Touareg, deren jahrzehntelangen Freiheitskampf für
    ein unabhängiges
    Azawad (2/3 von Mali im Norden gelegen) er unterstützte. Als
    Gaddafi von USRAEL/NATO angegriffen wurde, stellten die Touareg
    Sondereinheiten zu seinem Schutz auf. Das Gaddafis Armee zum großen
    Teil aus Touaregs bestand, wie manche schreiben, ist reiner Nonsense.

    Als Gaddafi ermordet wurde und die Schlacht um Libyen
    vorläufig verloren war, setzen sich die Touareg wieder ab in ihre
    Heimat, die nicht nur den Norden Malis, sondern auch Nordniger, den
    Süden Algeriens und Westen Mauritaniens umfasst, alles ehemalige
    französische Kolonien. Die Wirren in Mali nutzte die NMLA aus, um
    die Unabhängigkeit Azawads auszurufen.

    Dann putschte in Mali ein kleiner Hauptmann Sanogo –
    von den USA gehätschelt und ausgebildet – aber ganz bestimmt nicht
    ohne Wissen der USA, angeblich, weil der gewählte
    Marionetten-Präsident nicht hart genug gegen die Touareg durchgriff.
    Aber Sanogo hatte ebenso wenig Glück mit den Touareg und rief daher
    Papa Obama zu Hilfe.“