Adra, oder: Wo bleibt die Aufklärung?

Heute, am 11. Dezember um 6 Uhr haben massive Kräfte der Terroristen aus der Dschaich al-Islam, der Dschabha Islamija und der Dschabhat al-Nusra einen Überfall auf die Stadt Adra Ummaliya unternommen, die sich im Norden von Ost-Ghouta befindet – ungefähr 30 Kilometer vor den Toren von Damaskus; es wurden Checkpoints angegriffen, deren Besetzung in den ungleichen Kämpfen komplett liquidiert worden ist.

Danach versuchten Freiwilligenverbände den Rebellenbanden Widerstand zu leisten; die Rebellenbanden indes hatten Unterstützung durch in den Stadtvierteln befindlichen bewaffneten Gruppen, deren Gesamtzahl auf um die 500 geschätzt wird. Doch auch dieser erbitterte Widerstand hatte keinen Erfolg; die Freiwilligenverbände waren unter den ersten, die vernichtet worden sind.

Es ist daran zu erinnern, dass sich in der letzten Zeit eine Menge an Flüchtlingen aus Duma, Harasta, ad-Dumayr und anderen Gebieten in der Stadt aufhielt, so dass die gesamte Bevölkerungszahl auf um die 100.000 Einwohner angewachsen war.

Terroristische Einheiten verschafften sich Zugang zu der Stadt und veranstalteten auf ihren Straßen ungeordnetes Feuer, zwangen die Einwohner in ihre Häuser.

Zunächst wurde die örtliche Backwarenfabrik besetzt, wo 6 ihrer Mitarbeiter – nach Prinzip der Religionszugehörigkeit – erstochen wurden; die übrigen wurden mit unbekanntem Ziel verschleppt, und nach einiger Zeit kam die Nachricht, dass auch diese ebenso den Tod gefunden haben. Aus den insgesamt 600 staatlichen Betrieben, Institutionen und Ämtern der Stadt wurden um die 150 Menschen verschleppt.

Im Gebäude des städtischen Krankenhauses wurde der Wachmann getötet, dessen Kopf man später am Zaun der medizinischen Einrichtung demonstrierte.

Nach vorläufigen Angaben aus örtlichen Quellen wurden auf den Straßen der Stadt Dutzende Menschen hingerichtet, ihre Leichen befinden sich nach wie vor dort, wo sie von den Verbrechern weggeworfen wurden. Opfer wurden gezielt ausgewählt, auf der Grundlage von Listen, wofür in den Wohnvierteln eine regelrechte Menschenjagd veranstaltet wurde.

Seit dem Beginn der Attacke ist einigen Einwohnern die Flucht gelungen, aus der Stadt in Richtung Otaybah, von dort aus auf Umwegen nach Damaskus.

Die übrigen Menschen sind dazu gezwungen, in den Häusern und eigenen Wohnungen auszuharren.

Der Großteil der Morde an Zivilisten passierte im 9. Stadtviertel; wie mitgeteilt wird, sind in erster Linie Mitarbeiter staatlicher Einrichtungen bestialisch erstochen oder erschossen worden. Bekannt wurde außerdem, daß in mehreren Stadtvierteln Feuer gelegt wurde, z.B. im Stadtgebiet Masaken Ummal. Viele der Häuser sind mitsamt ihren Bewohnern verbrannt.

Die Armee hat ihre nördlich gelegenen Kräfte – aus Dayr Atiyah – in das Gebiet umgruppiert, ebenso wurden Einheiten von Süden herangezogen. Die Armeeeinheiten werden von Kräften der Bürgerwehr aus benachbarten Orten verstärkt.

Die jüngsten Nachrichten besagen, dass zum Abend des gestrigen Tages nach erbitterten Kämpfen einige Checkpoints an den Zugängen zur Stadt zurückerobert werden konnten, eine Zahl an Terroristen liquidiert wurde, darunter Scharfschützen. Die Kämpfe dauern indes an.

Quelle: ANNA-News

Update: „Es wurden 60 Zivilisten niedergemetzelt (Bäcker, Staatsbeamte und Loyalisten; hauptsächlich Alawiten, Druzen und Christen). 8 palästinensische Kämpfer, 25 Polizisten, 12 NDF-Angehörige und 18 SAA-Soldaten.“ (mit Dank an Enis)

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  • ISKANDER

    Leider ist nun doch wahr gewesen….
    Wo bleibt die militärische Aufklärung im Vorfeld?
    Liefert Russland nun Daten darüber an die SAA – oder nicht?

    • Rußland kann ja nur mit Satelitendaten helfen, und da ist es sehr schwer, kleine leicht bewaffnete Trupps in Flüchtlingsströmen herauszupicken. Was schwerer wiegt: die Orks müssen lokale Unterstützer haben, die ihre Sammlung gedeckt und sie mit den Todeslisten beliefert haben. Und da hat die syrische Aufklärung versagt bzw ein paar lokale Geheimdienstler haben ihren Pakt mit den Orks geschlossen.

    • Jones2theBones

      Solange sich die Parteien nicht sehr ungeschickt oder zumindest unglücklich anstellen, bleiben Vorbereitungen dieser Größenordnung oft unbemerkt.
      Die Anzahl der Mitwisser kann sich hierbei auf die Anführer der jeweils beteiligten Banden + ein von mir vermutetes, von Leuten aus dem CIA, MIT & NATO geführtes Zentralkommando in Iskenderun beschränken. Der Rest erhält bei Missionsbeginn das Go-Ahead.

      Gleiches gilt auch in die andere Richtung, die SAA hat vor allem in heiß umkämpften Stadtvierteln mit Überraschungsangriffen ihre Gråsten Erfolge erzielt.
      Die Großmächte wiederum kommen dann ins Spiel, wo es um Kommunikationsüberwachung und ähnlichem geht. Anders als die Rebellen schafft die Regierung jedoch viel davon alleine.
      Es sei noch angemerkt, dass diese Kooperation mit den Russel lediglich eine Vermutung ist. Dass die Rebellen hingegen weiterhin von den Westlern geführt werden, halte ich fur wahrscheinlich.
      Trotz allen Gerangels: Die Banden koordinieren sich massivst!
      Anders wäre nicht zu erklären, wie gegen die Regierung derart erfolgreich kämpfen können.
      Dieses Ereignis sehe ich als weiteres Indiz dafür, dass Obama in Syrien noch lange nicht aufgegeben hat, genauso wie er die Konfrontation mit den Russen nicht zugunsten einer mit den Chinesen meidet.
      Im Gegenteil! China ist auf dem Schlachtfeld Maidan einer der Gewinner, während der Western die Konfrontation mit den Russen offenkundig sucht und forciert.

      • Jones2theBones

        P.S:
        @urkeramik:
        Russland kann nicht nur mit Satellitendaten helfen, sondern auch und vor allem mit dem Aufklärungsschiff im östlichen Mittelmeer, auf die genau gleiche Weise wie das deutsche Schiff Oker Beihilfe zum Terrorismus, Vergewaltigungen, Vertreibungen und Massenmord leistet.
        Diese Schiffe greifen gleich eine Vielzahl von Daten ab. Zwar müsste die syrische Regierung über einige Anlagen selbst verfügen, tut das aber anscheinend nur rudimentär.

        Das Aufklärungsschiff ist wohl auch einer der Hauptgründe dafür, dass die USA die Intervention aufgegeben hat.
        http://youtu.be/h9SwNgDr3Ic
        Dies geschah ohnehin offensichtlich nicht aus Obamas eigenem Antrieb, sondern der Russen wegen. Ob es russische Argumente (sprich Drohungen) waren, oder ob es die Präsenz dieses eines Aufklärungsschiffes war, das auch noch durch mehrere andere Schiffe gedeckt wurde, ist halt die Frage.

        P.P.S: Ich habe im vorigen Post sicher mehrere Schreibfehler gemacht. Liegt daran, dass ich das auf meinem neuen „Smart“phone geschrieben habe und das bislang nur dänisch kann.
        Das „korrigiert“ die Sachen dauernd um. -.-‚

  • CE

    Darstellung eines Erzloyalisten:

    Many of you heard yesterday that the Jabhat Al-Nusra and allied groups like the ISIS invaded ‚Adraa Residential (Al-Sakaniyya or Al-‚Umaaliyya) and began massacring civilians. The massacre of nearly 200 civilians did take place. What you did not know was that the following events preceded the intrusion of the rodent Saudi-backed army:

    1. MI had been monitoring communications between the rats and their handlers in Al-Mafraq, Jordan, for days and knew that the attack would take place;

    2. The invasion of ‚Adraa was the „brainchild“ of the simian officers of the Saudi army based in Jordan and the plan was effected in order to improve Saudi Arabia’s bargaining position in Geneva if and when the conference ever takes place. This is obvious Bandar-Blunder;

    3. The SAA gave terrorists laissez passer to move from areas of Doumaa, Zamalkaa, Harastaa, Barza and ‚Irbeen effectively emptying those areas and making them vulnerable to immediate SAA take-over. The rats moved their forces in large numbers to ‚Adraa in an effort to hold ground „permanently“ in anticipation of the Geneva-2 Conference and to relieve pressure off fellow rodents in Yabrood. Monzer estimates the number of rats now holed up in ‚Adraa at 15,000.

    4. The plan is a disaster for the rodent army of J.N. It is also proof that Saudis are not yet ready to live in the 21st Century, much less the 5th or 6th. By making ‚Adraa their Alamo, they have given up any chance of entering Damascus and have laid bare their assets in a town we can assure you is crawling with militia, NDF, security, reservists and a very hostile population.

    5. The SAA was already poised to surround the town 4 days ago once the rat withdrawal from the areas mentioned herein-above was completed. We expect the MoD to announce soon the thorough delousing of Doumaa, Zamalkaa, Harastaa, Barza and ‚Irbeen.

    6. The annihilation of the cannibals in ‚Adraa will be the job of the Republican Guard and battalions of the Syrian Army’s Special Forces (mountain warfare specialists trained to fight on the Golan) out of Al-Qutayfa. NDF and Ba’ath Party militias will also play a supportive role. You must also know that the SAAF will be flying many sorties.

    7. The act of occupying ‚Adraa demonstrates the sociopathic nature of both Bandar and his Zionist mentors; we estimate that over 1,000 civilians will die as a result of this blatantly terroristic act. We can also assure you that more than 15,000 rats will be killed here.

    • Beinstuhl

      Syrian Perspective ist ein Zusammenschluss von Loyalisten, es ist keine einzelne Person.

      Dieser Post (sofern die Information „direkt aus Damaskus“ stimmt) beantwortet zumindest die beiden Fragen:
      – Woher kamen die Orks?
      Aus den belagerten Gebieten der östlichen Ghouta. Interessanterweise immernoch von Al-Mafraq koordiniert.
      – Wo bleibt die Aufklärung?
      Die war von Anfang an da. Demnach wäre es aber auch ein kalkulierter Tausch von „1000“ gegen „15.000“.

      • CE

        Die Texte auf syrianperspective.com werden, in unverwechselbarem Stil, von einer einzigen Person, nämlich Ziad Fadel verfasst. Sein Sohn Leith erstellt die Lagekarten die auf Twitter und Facebook kursieren. Was auf Facebook noch so unter diesem Namen kursiert kann ich nicht beurteilen.

        Der „1000 gegen 15000“ Tausch würde mal wieder bestätigen, dass es für die SAA so rosig wie oft suggeriert nun doch nicht aussieht. Sowas lässt man nicht zu wenn man die Wahl hat.

        • Beinstuhl

          Wir sprechen schon über dieselbe Seite. Es gibt inzwischen internationale Ableger, die kooperieren und „autorisiert“ sind. Das mit der Aufgabenteilung war vielleicht früher so, aber inzwischen ist jeder Text unter dem „-Leith“ steht, auch von Leith.

          Ansonsten gibt es bisher wenig Sicherheit über alles, was über 16 Opfer hinausgeht. Die Zahlen variieren von 12 über 200 bis 500. Bilder von den aufgestapelten (piled) Opfern gibt es von iranischen Sendern, was (bisher) daraus hervorgeht, geht aber auch nicht über 15 Opfer hinaus. Warten wir es ab.

        • Enis

          @CE, Beinstuhl

          Als Ultraloyalist schenke ich dem Erzloyalisten syrianperspective keine Aufmerksamkeit. Seine Zahlen sind oft aufgeblasen und realitätsfremd. Propaganda und Recht. Aber das muss Hand und Fuss haben.

          Von meinen Quellen habe ich folgende Angaben:
          Den Angriff auf Adra hat der neue Chefterrorist Zahran Alloush von der Islamischen Front geführt. Es wurden 60 Zivilisten niedergemetzelt (Bäcker, Staatsbeamte und Loyalisten; hauptsächlich Alawiten, Druzen und Christen). 8 palästinensische Kämpfer, 25 Polizisten, 12 NDF-Angehörige und 18 SAA-Soldaten. Der Blutzoll ist sehr hoch. Aber es ist nur eine Frage der Zeit bis die Ratten verjagt werden. Habe leider immer noch keine Info zu den Umständen wie es dazu kommen könnte. Bis dahin können wir nur spekulieren.

          In Yabroud aber konnte die SAA wenigsten die umliegenden Farmen von Rima einnehmen.

        • Beinstuhl

          A propos SyrPer. Leith hat diese Karte von Adra erstellt:
          https://pbs.twimg.com/media/BbUidwrCEAAiE8t.jpg:large

        • Herbert

          Für die SAA ist es unmöglich an allen Orten gleichzeitig zu sein. Mit der Guerilla-Taktik und den 10 000en vom Ausland ausgebildeten, bewaffneten und finanzierten Kämpfern ist es ein leichtes Spiel, überall Nadelstiche ansetzen. Die ausländischen Geheimdienste versorgen dabei die Kämpfer mit den Informationen zu den Orten, wo die SAA gerade nicht so stark präsent ist. Bei der Annäherung an die Zielorte werden Waffen und Kämpfer mittlerweile getrennt herangeführt. Was soll eine Aufklärung dann bringen?
          Sobald die SAA im Anmarsch ist verschwinden die „Helden“ dann dort wieder.

  • Enis

    Die SAA hat eine grossangelegte Gegenoffensive für die Befreiung von Adra gestartet! Der Angriff fing mit einem massiven Angriff auf die Punkte, welche die so gescholtene Aufklärung im Vorfeld gesammelt hat. Es werden seitens der SAA keine detaillieren Informationen rausgegeben.

    Generalstab der SAA: Wir werden die Hände derjenigen zerstückeln, die wehrlose Zivilisten massakrieren.

    • Dike

      Heute habe ich mit meinen Eltern in Damaskus telefoniert. Es ist sehr kalt, überall liegt Schnee. Adra soll von der syrischen Armee umzingelt sein. Ich hoffe, dass die Kälte dazu beiträgt, dass die Terroristen Mörderbanden jämmerlich erfrieren! Diese Grausamkeiten sind nicht mehr zu ertragen. Mit solchen Verbrechern kann sich kein Staatsmann an einen Tisch setzen.

  • walter

    Gut so, Gott schütze die Soldaten der SAA und die Menschen vor den gemeinen Tieren!

  • Le Mec

    Saudi-Arabien kauft 15.000 Panzerabwehrlenkwaffen von den USA. Fragt sich nur wofür:

    That’s a tough question to answer. A military engagement with Iran, the most immediate potential threat faced by Riyadh, would be largely a naval and air engagement over the Persian Gulf. Saudi Arabia has fought a series of deadly skirmishes with insurgents in northern Yemen over the years, but those groups have no more than a handful of military vehicles. And Iraq, which posed a real threat during Saddam Hussein’s day, is far too consumed by its internal demons and the fallout from the war in Syria to ponder such foreign adventurism.

    Weiter auf dem HA-Channel:

    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=125299&cid=31&fromval=1

    • Beinstuhl

      Ja, derselbe Artikel erschien gestern auf Foreign Policy, wo er einflussreiches Publikum hat.

      Meine Lieblingserklärung ist die aus dem Artikel, dass die ihre eigenen 4000 bis 5000 Panzerbrecher den Rebellen liefern und die 15.000 neuen vorerst behalten wollen. So würden sie die US-Verbote umgehen, das Zeug an Dritte zu liefern.

  • Einarr Amça

    @Beinstuhl
    So lief es jedenfalls in den 90’ern in den sog.’Jugoslawienkriegen‘.
    Kroatien mit Waffen beliefern und somit die HVO in Bosnien und Herzigowina stärken.
    Ich selbst habe dort M48 Panzer gesehen.. woher diese Spritfressenden Kolosse hingekommen waren – trotz Waffenembargo – kann ich mir nicht erklären.
    Übrigens waren dort auch die ausländischen Dschihadisten, Afganistan Veteranen die gegen die UdSSR kämpften, aktiv. Das hatten mir Soldaten der ArBiH und Zivilisten bestätigt..
    Später waren die dann in Tschechenien..

  • Beinstuhl

    Die Meldungen vom (Freitag, den) 13. Dezember sind leider eher unerfreulich.

    – ISIS nimmt 120 Kurden Kurden in Ihras (Provinz Aleppo, 20km Grenzentfernung) gefangen. Quelle: Dönerbude London
    – ISIS nimmt das (angeblich) drittgrößte Munitionsdepot Syriens ein, westlich von Deir ez-Sur. Wenn ich nicht irre, gehört das Areal zur 137. Quelle: Twitter, unbestätigt, aber seit Donnerstag wurde eine große Offensive gemeldet
    – In Adra stirbt der Vetter (Cousin) von Bashar al-Assad, Oberst Jihad Hamed Makhlouf. Hier melden freundliche Quellen, dass er bei der Verteidigung seiner Wohnung Terroristen (und sich selbst) gesprengt hatte. Quelle: Twitter, unbestätigt
    – Zwei Dutzend „FSA“-Orkhaufen in Daraa schreiben Brief gegen aktuelle Entführungen von Oppositionellen in Damaskus. Wahrscheinlich wollen sie sich Obamas Hilfe sichern. Quelle: Facebook
    – USA bitten die Islamic Front um Rückgabe des Spielzeugs, dass diese der „FSA“ (an der türkischen Grenze, kurz bevor Idriss sich aus dem Staub machte) wegnahmen. Es scheint so dringend zu sein, dass sie ihr im Gegenzug sogar Unterstützung bieten (sofern sie nicht zu al-Qaida gehören und bei Genf II mitmachen). Quelle: Independent
    – Andere Meldungen enthalten Bewertungen auf höheren Abstraktionsebenen. Langsam scheint zu dämmern, dass der Chemiewaffendeal Assad braucht und auch Siege der SAA (Economist) und dass Obamas Strategie im Eimer ist (CSMonitor).

    • jowi

      Der Independent-Artikel offenbart das Total-Versagen des Westens auf fast schon tragik-komische Weise: US asks Islamic Front rebels in Syria for stolen equipment back

      Herr, schmeiß Hirn herunter! Jetzt bekommen sie den Geist nicht mehr zurück in die Flasche. Schöne Sch… !
      So traurig. Hoffe auf bessere Nachrichten!

    • Lt. ANNA-News hat ein Familienvater namens Nisar Hassan beim Eindringen von Terroristen in seine Wohnung sich und seine Familie in die Luft gesprengt.

  • toonsteiner

    um welches spielzeug mag es da wohl gehen ??

  • Danke für den guten Bericht!
    Habe ich auf in meinen Blog eingebunden und grad auch als Kommentar bei Elsässers Blog verlinkt. („Internationaler Presseclub diskutiert über Obama und Syrien“)

    MfG, Mark2323