Russischer Militäreinsatz auf der Krim

Nach der rasanten Entwicklung der letzten Tage und Stunden wendet sich Putin jetzt an den Föderationsrat der RF. Es wird die Genehmigung eines Einsatzes russischer Streitkräfte auf der Krim erbeten. Die höflichen, bewaffneten Leute, die man seit Tagen in den Städten der Halbinsel sieht, können so langsam ihre Winkelemente herausholen.

Quelle: RIAN

Daraus:

„Aufgrund der außerordentlichen Lage in der Ukraine, der Gefahr für Leib und Leben für Staatsbürger der Russischen Föderation und unsere Landsleute, für die Militärangehörigen der Streitkräfte der Russischen Föderation, die in Entsprechung mit dem internationalen Abkommen auf dem Territorium der Ukraine (Autonome Republik Krim) stationiert sind, und entsprechend Artikel 102, Abs. 1 Punkt g der Verfassung der Russischen Föderation bringe ich beim Föderationsrat der Russischen Föderation die Bitte ein, Streitkräfte der Russischen Föderation auf dem Territorium der Ukraine einsetzen zu dürfen, bis sich die gesellschaftlich-politische Lage in diesem Land beruhigt hat.“

Responsibility to protect, baby.

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  • R2P, Super!

    • Enis

      Als Syrer und Freund der Russischen F. bin ich natürlich auf der Seite unserer Freunde. Doch wird diese Tätigkeit Russlands für uns ein böses Ende haben!

      Ich hätte es für besser befunden, wenn freiwillige Bürgerwehren die Arbeit für Russland übernommen hätten. Erst wenn die faschistsichen Komplizen des Westens einen Angriff auf Krim ansetzen würden, dann wäre jede Voraussetzung eines militärischen Angriffes gegeben. Klar sind die Voraussetzungen auf der Krim völlig anders als im Falle Syrien. Doch bekanntlich setzt der Westen nie auf Tatsachen.

      Ich hoffe deshalb, dass die Situation ohne militärischen Eingriff zu Gunsten der Russichen F. wenden wird, sodass wir nicht die Tollwut des erlegenen Westens zu spüren bekommen.

      • Enis

        Es ist anzumerken, dass natürlich die Ukraine für Russland 1000 Mal strategisch wichtiger ist als Syrien. Ohne die Ukraine werden die Bestrebungen des Kremls eine wirschaftlich und politisch ernstzunehmende Nation zu werden sehr schwierig zu erfüllen sein. Von dem her kann ich es aus der Sicht Russlands verstehen. Hoffen tue ich aber, dass es eine politische Lösung zu Gunsten Russland gibt.

        • Wolpenberger

          Du fürchtest einen „Tausch“ Ukraine gegen Syrien bei den „Herren der Welt“. Man kann nur hoffen, dass dem nicht so ist…

        • Enis

          @Wolpenberger
          Leider, genau das befürchte ich. Es wird sich zeigen, dass ich leider recht haben werde. Der nächste Punkt in der Aggression gegenüber Syrien ist, dass man eine Flugverbotszone, oder „humanitäre“ Korridore ausrufen wird. Man wird dann Russland sagen, ihr wolltet immer, dass man sich nicht in andere Länder einmischt, ihr habt euch in der Krim eingemischt, also haltet euch da raus. Wem im Westen interessiert es überhaupt, dass die Situation in der Krim völlig eine andere ist?

          Wenn der syrische Löwe Angst hätte, dann hätte er sein Revier längstens geräumt. Doch gegen alle Krokodile von Aussen wirds schlicht sehr schwierig!

          Daher hoffe ich auf politische Lösungen, die zu Gunsten Russlands und Syriens sein werden. Doch, dass sich der Westen so menschlich zeigt, da habe ich meine GROSSEN Zweifel.

        • jowi

          Oder dass Russland nach Sotschi nun durch die Ukraine so gebunden wird, dass es für Syrien keine Ressourcen mehr hat?

          Russland hat kaum eine Wahlmöglichkeit, Vorsicht ist besser als Nachsicht.
          Putin macht bislang eine gute Arbeit, wenn es weiter so läuft, wird sich der Westen eine Invasion in Syrien gar nicht mehr leisten können. Es sei denn, die religiösen Spinner unter den amerikanischen und israelischen Falken halten die Zeit für gekommen, den Endkampf einzuläuten, bevor die Großmacht abstürzt.

        • Es wird keinen „Tausch“ geben.

          Tatsache ist doch, dass sich Russlands Möglichkeiten zur einer effektiven Unterstützung Syriens ohne Sicherung des Schwarzmeerhafens auf der Krim dramatisch verschlechtern würden.

          Siehe auch diesen Artikel bei MofA:
          http://www.moonofalabama.org/2014/03/the-crimean-anti-coup-move.html

          The U.S. and EU sponsored coup against the elected government and president of the Ukraine had several strategic implications and aims. One of them is the Black Sea base of the Russian Navy which is used to supply and defend Syria. A takeover of the government in Kiev was necessary but not sufficient to neutralize the base as a strategic Russian asset. To do that a takeover of the local government of the Crimea and all its powers would also have to take place.

        • Enis

          @Antifo
          Egal wer in Kiev am Sessel sitzt, eine Statusänderung für die Schwarzmeerflotte wird er niemals in Erwägung ziehen können, zumal er wirklich zwei dicke Hoden haben müsste, um Putin anzupissen. Daher lasse ich dieses Motiv nicht gelten.

          Die einzige Möglichkeit uns gegen die Krokodile durchsetzen zu können, wäre eine ähnliche formelle Einladung Russlands ihren Stützpunkt in Tartus zu beschützen.Das würde gleichzeitig bedeuten, dass praktisch der gesamte Küstenstreifen unter dem Protektorat Russlands stehen würde. Damit gäbe es eine ähnliche Situation wie auf der Ukraine mit zwei Regierungen. Ich kämpfe immer noch für die Einheit Syriens, aber sollten die Krokodile zuschlagen, dann würde ich auch mit tiefem Schmerz eine kurzfristige defacto Teilung Syriens akzeptieren. Jede Möglichkeit, dass der Löwe von Damaskus am Tron bleibt, ist eine Gefahr für den Agressor längerfristig eine Schmach zu erleben!

          Wilde Gedankenspielchen, aber wie die Ereignisse in der Ukraine sich rasant überschlugen, da überrascht mich nichts mehr.

        • Walter Mandl

          Deine Überlegungen haben einiges für sich. Und sie würden auch gehaltvollen Zukunftscharakter haben, wenn, ja wenn die RF auf einer der beiden Schauplätze in eine gefährliche Defensive gedrängt wäre. Denn Notverkauf gibt es eben nur bei leeren Kassen. Aber das ist nicht der Fall. Auf keinem der beiden Arenen hat sich die RF auch nur im Ansatz verausgabt! Im Gegenteil, das geschickte Engagement in Syrien hat der RF international enorme Reputation und national wichtiges Selbstvertrauen gebracht. Das Maß an getanktem Selbstbewusstsein kannst du in diesen Stunden live verfolgen. Ich gehe sogar soweit, die Behauptung aufzustellen, dass ohne dem Schachspiel in Syrien die Reaktionen der RF jetzt auf der Krim nicht so klar wären. Mit der Entwicklung in der Ukraine in den letzten drei Monaten und dem bewundernswerten Gegenzug jetzt steht Putin unmittelbar vor dem nächsten Schritt zum „Schach-Matt“ für Obama und Europa. Und das, ohne einen einzigen Soldaten geopfert zu haben. Die Vorverlegung der Abstimmung über die Unabhängigkeit der Krim auf den 30. März ist kühn aber genial. Und ich traue mich zu wetten, dass die angekündigten „Wahlen“ der Faschisten am 25. Mai von den Amis/Brüssel selbst versenkt werden. Sie würden als Ergebnis ein desolates und verarmtes Waisenhaus schaffen, für das die „Freunde der Demokratie“ mindestens die Patenschaft hätten. Wozu und das auch noch ohne den Osten und der Krim? Wenn sich diese Entwicklung verhärtet, hat Putin noch immer die Option, seine stabilisierenden Soldaten abzuziehen und gemeinsam mit den falschen Freunden Konjunkturprogramme zu beschließen, deren Kosten (ohne Nutzen) zu 80% die $ & €-Sektler (Sektierer) zu zahlen hätten. Solidarität ist der Deutschen Mutti doch so wichtig und hat eben ihren Preis.
          Also, aus meiner Sicht ist die Interessens-Achse RF & Syrien in den letzten 24 Stunden gewachsen. Niemand montiert bei seinem Auto einen Scheibenwischer ab, weil der andere auch gut funktioniert!

      • kaumi

        Die Ukraine und Syrien sind zwei Kinder des gleichen Konfliktes. Keine Mutter würde ein Kind gege das andere tauschen. Russland wird Syrien nicht gegen die Ukraine abwägen. Ganz im Gegenteil, Russland braucht jetzt die volle Rückendeckung der aktuellen Verbündeten. Dazu zählen eben alle, die aktuell ihre Probleme mit der Nato (damit ist die EU, die USA/Israel und selbstredend alle ihrer Allierten) haben. Angefangen bei den Chinesen, über den Iran, der Hizbullah, Irak etc.
        Die Krise in der Ukraine wird die Russen in Nahost erst recht angriffslustig machen. Tartous ohne Krim ist nutzlos. So wie Krim ohne Tartous.

  • Enis

    Was macht eingentlich der Brandstifter -die EU?!

    • jowi

      Die EU ist doch selber in die Falle gegangen, die eigentlichen Fallensteller sind die USA, nach eigenen Angaben (Nuland hat dies öffentlich gesagt), hat sich die USA die „Operation Ukraine“ mehr als 5 Milliarden US-$ kosten lassen. Vermutlich viel mehr.

      Heute ist in den Medien, dass Italien bald pleite ist. Es ist viel einfacher die EU-Länder aufzuzählen, die wirtschaftlich noch gesund sind, dazu reicht eine Hand. Was soll die EU mit einer Ukraine, die ebenfalls pleite ist und deren Industrie auf Russland ausgerichtet ist? Totale Überforderung!
      Außenpolitisch war die EU noch nie eins. Das hässliche Gesicht Ashton hat eigentlich nichts zu sagen. Und Deutschland, mit unserer Angela, die man schon als König von Europa tituliert (in unseren Dumm-Medien), ist vermutlich gerade etwas ratlos. Steinmeier hat schon mal geunkt, dass es ein Fehler von diesem Golum (Jazenjuk) und seinem Mob war, Russisch als zweite Amtssprache zu verbieten und damit viele Ukrainer gegen sich aufzubringen. Wenn das der einzige Fehler gewesen wäre.

      • Enis

        @jowi
        Was die bankrotte EU mit der Ukraine machen will? Mit Krediten „retten“, damit sie damit ihre Schuldzinsen an die EU zurückzahlen kann, sowie einen künstlichen importierten Wirtschaftswachsum vorweisen kann, der dann bei der nächsten Wirtschaftskrise wieder zusammenbricht.

        Ich behaupte etwas von Wirtschaft zu verstehen. Und ich kann dem armen Ukrainischen Volk nur sagen ihr werdet noch diesen Tagen nachsehnen. Man wird euch für einige Jahre das Zückerchen lecken lassen, die Zeche werden eure Kinder zahlen!

    • Jones2theBones

      Was die machen? Politik auf Höchstniveau!!!

      Hört euch das hier an:
      http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio118884.html
      Ab 2:00, ich komm aus dem lachen nicht mehr raus :D
      SO SIEHT EINE ADÄQUATE ANTWORT AUS!

      • Walter Mandl

        Also die Drohung – die Badesaison zu torpedieren – hat mich jetzt total unvorbereitet getroffen. Wie konntest du mir das nur antun????

        Der neue Verteidigungsminister in Kiev ist nicht zu beneiden, Klitschko ruft zur Generalmobilmachung auf und er weiß nicht einmal, ob es zwei Kompanien gibt, die seinen Aufrufen folgen. Dann auch noch die Schmach mit dem ukrainischen Flaggschiff….

        Vielleicht fällt unserem Verteidigungsminister Klug eine Lösung für Hilfestellung ein. Wir haben da doch 5 Mann nach Afrika entsandt, und womöglich schickt er den Rest der Gruppe geschlossen nach Kiev. Reicht zumindest für eine Fahnenparade, und wir könnten behaupten, einen wichtigen Stabilisierungsauftrag durchgeführt zu haben.

        Dieser Klitschko schlägt sich gerade selbst k. o., gestern die geleakten E-Mails und heute die Generalmobilmachung. Er wird die Berliner Mutti brauchen um sich ausweinen zu können. Die hat bekanntermaßen mit Verlierern wenig Mitleid. Dann bleibt ja noch der Guido. Jetzt hat er ja Zeit. Der wird den Boxer trösten. Niemand soll mir nachsagen, ich sei einseitig.

    • Antifo

      Barroso hat heute erklärt, dass das Sprachengesetz von 2012 doch nicht abgeschafft wird. Ich verstehe das als Zustimmung zum Vorgehen der russischen Selbstverteidigungskräfte auf der Krim und anderswo in der Ukraine. Z.B. Odessa
      http://german.ruvr.ru/news/2014_03_01/Ukrainische-Flagge-in-Odessa-abgebaut-7635/

      • Jones2theBones

        Nein, es ist ein Versuch der Deeskalation durch leere Versprechungen, um die Loyalitäten der Ost- und Südukrainer zu gewinnen oder sie zumindest zu neutralisieren.

        • jowi

          Schlimmer: „Winning Hearts and Minds„.
          Es rächt sich halt, wenn man radikale Dumpfbacken als Marionetten installiert. Putin war schlau etwas abzuwarten, die Fehler kamen wie bestellt.

        • jowi
        • Nobilitatis

          Nun ist aber gerade die EU dafür bekannt, Minderheitenrechte auch russischer Volksgruppen entschieden durchzusetzen. Beispiel: Estland

  • Jones2theBones

    1: Sitzung des Föderationsrates
    Es war wirklich eine herrliche Sitzung.
    „Wir verschwenden hier nur die Zeit des Präsidenten!“, sagte einer der Abgeordneten. Dann kam es ohne viel Diskussion zur Abstimmung. 84 Stimmen für, 0 dagegen, 0 Enthaltungen.

    Bevor jemand mit Diktatur anfängt: Ein solches eindeutiges Ergebnis ist natürlich vor allem deshalb möglich, weil es eben der Föderationsrat ist. Das ist so etwas wie der Bundesrat in der BRD. Da die pro-Putinschen (ich bin versucht zu sagen: prorussischen) Parteien in jeder Region eine relative Mehrheit haben und jede Region einen Abgeordneten schickt, kommt es zu den 100%.
    In vielen westlichen Staaten sind Burgfrieden auch weiterhin üblich. Bedauerlicherweise beispielsweise im dänischen Parlament zu Libyen.

    2: Sniper

    Ich habe mal selbst meine Recherchen hinsichtlich der Scharfschützen weitergeführt.
    Ihr kennt sicherlich alle schon das Video von dem „Vaterlands“-Abgeordneten, der ein Snipergewehr mit Zielvorrichtung und Schalldämpfer schussbereit im Kofferraum lagerte?
    Ansonsten der Link hier:
    http://youtu.be/Sa3YJYlJIR8
    Mich hat sofort eine Frage interessiert, und ich war erstaunt dass ich auf Google keinen anderen vorher fand, der die Frage gestellt oder beantwortet hat:
    Was ist das für eine Waffe?
    Denn daraus lässt sich einiges über die Herkunft ableiten.
    Leider war diese nicht immer frei sichtbar, aber ich glaube ich habe sie identifiziert:
    Das deutsche Snipergewehr DSR-1, verwendet von einer Hand voll Spezialeinheiten aus 5 Ländern. Verwendet die 7.62x51mm NATO-Patrone.
    Und BUMM! Das Rätsel scheint gelöst.
    Was die mindestens ebenso interessante Frage aufwirft, wie der nette Abgeordnete sie beschafft hat, und ob er, seiner parlamentarischen Immunität wegen, nicht einfach nur den Kurier gespielt hat?
    Es erinnert sehr an die berichteten AS50-Gewehre in Syrien. Warum verschieden Typen an Gewehren? Ich nehme an, dass in Syrien die Lage für die Saboteure um ein Vielfaches gefährlicher war und man um einen größeren Abstand bemüht war. Aber dies ist auch schon vollends Spekulation.

    3:
    Nein Enis, es wird zu keinem Tausch kommen.
    Es gibt erstens keinen Grund dafür, und zweitens ist es impraktikabel.
    Erinnert ihr euch noch an damals, als dem Gorbi versprochen wurde, man würde EU und NATO nicht nach Osten hin ausdehnen?
    Well… Uh… Sorry, we forgot!

    Für Syrien gibt es mehrere mögliche Folgen der Krise, die sich auch kombinieren könnten:
    1: Die USA erhöht die Aggressionen wieder erheblich, um den Russen die Daumenschrauben anzulegen.
    In letzter Zeit sowieso zu sehen, dass die schon wieder damit angefangen haben, falls je Schluss war (was ich bezweifle).
    2: Die SAA bekommt es leichter, weil man sich darum bemühen wird, Tschetschenen und andere nach Russland zu befördern.
    3: Sollten die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen völlig in die Brüche gehen, würde Russland wohl seine Unterstützung wieder verstärken.

    • Nobilitatis

      Wenn Sie unterstellen, dass es eine „tit-for-tat“ Entwicklung geben könnte, dann wären in erster Linie Syrien, Kosovo (Serbien) und Transnistrien logische Ziele. In zweiter Welle dann die „abtrünnigen Provinzen“ Georgiens, Berg Karabach und asiatische Interessensphären. Als Drittes könnte man die (Rest-) Ukraine militärisch stabilisieren und dann über das schon mal angesprochene Budapester Protokoll Ansprüche auf Räumung der Krim anmelden, und zwar mit Verweis auf die Aggression unter Räumung von Sewastopol(!).
      Diese Gedankenspiele setzen aber notwendig voraus, dass es ein Interesse an einer Eskalation gegen Rußland gibt. Ich sehe aber eher Appeasement, siehe Georgien.

      • jowi

        In welcher Mission sind SIE hier eigentlich unterwegs?

        • BronfMann

          “ In welcher Mission sind SIE hier eigentlich unterwegs? “

          Als Nato-Natter , —

          noch nie gemerkt, wa …?

      • jowi

        „Appeasement“, na klar doch, Obama ist ja auch Friedensnobelpreisträger.

        Und bald kommt der Osterhase und bringt die hübsch bemalten Eier.

      • Enis

        Nobilitatis,
        Als Bürger der EU ist es Dein Recht mit der Politik dieser Anstalt zufrieden zu sein. Doch die Aussenpolitik der Amerikaner und der EU ist alles andere als menschlich, konstruktiv und nachhaltig. Ich denke zusammengefasst musst Du uns recht geben, dass die EU und die Amis der Welt grösseres Übel angerichtet haben als die Russen? Soll ich Beispiele nennen?

        • Nobilitatis

          Nein, das bin ich ganz und gar nicht. Besonders, wenn die EU und deren Mitgliedsstaaten von den USA immer wieder am Nasenring durch die Manege gezogen werden. Und allenfalls passiven Widerstand leisten.
          Gerade bezüglich der Ukraine und Rußlands unterscheiden sich die europäischen und USA-Interessen fundamental.

      • Jones2theBones

        Nein, das unterstelle ich nicht. Das würde voraussetzen, die Politiker hätten ungefähr die geistige Reife von Kindern.
        Nein, Druck setzen an Russlands Achillesfersen, um so viel Druck wie möglich aufzubauen.
        Eine direkte militärische Konfrontation wird es wohl kaum geben, daher finde ich das von ihnen genannte äußerst merkwürdig!

        „Appeasement“: Die Politik hat es seit den 30ern gegenüber Russland nie gegeben. Man hat im Kaukasuskonflikt versucht die Russen zu überrumpeln, tausende Amerikaner waren als Militärberater dabei.
        Eine „Appeasement“-Politik gab es schon damals nicht, sondern russophobe Hetze, unter Vermeidung eines Atomkriegs.

        Das Interesse an einer Eskalation besteht nachweislich seit dem Krimkrieg fast ununterbrochen fort!

        • Jones2theBones

          Und auch die jetzigen Zustände in der Ukraine sind eine Aggression des Westens, sowohl gegenüber Ukrainern, gegenüber Russen und gegenüber allen Freiheits- & Vaterlandsliebenden Menschen der Welt.

        • Nobilitatis

          Ich habe auch nur eine hypothetische Möglichkeit geschildert. Allerdings hat sich bis gestern ein direktes militärisches Eingreifen Rußlands genauso albern angehört.
          Bitte beachten: Gegenüber Georgien und Ukraine wurden bei der NATO-Assoziierung ausdrücklich keine Garantien gegeben! Und Rußland ist kein Waisenknabe, mal sehen, wie die ukrainische Krise weitergeht. Bisher hat Rußland häufig territoriale Fragen nur als Druckmittel verwendet.

    • Nichtglauber

      @Jones (ad Punkt 3) & kaumi

      Euer Wort in Gottes Ohr. Kaumi lehnt sich ja konkret und weit aus dem Fenster, bei Jones gehe ich bei 3.3 absolut idem. Der Westen wird bei diesem Konflikt Regie führen. Lässt er es darauf ankommen, haben wir den oft (bisweilen voreilig) zitierten „dritten Weltkrieg“.

  • Levon

    Was hat Nagorni-Karabach mit diesem Konflikt zu tun?
    Das ist Armenisches Gebiet. Die Autonomie die diese Region in der Aserbaidschanischen SSR genoß hörte mit der Unabhängigkeitserklärung Baku’s auf – und eigendlich war diese AR auch unabhängig von Aserbaidschan.. das selbe trift eigendlich auch auf die AR Krim zu.. das Referendum wurde Anfang der 90’er nicht weiter verfolgt, da die Situation auf dem Balkan zeigte wohin es sonst gehen würde..
    Man hat sich arrangiert – meine Frau war sogar Beamtin in Simferopol.. jetzt freut sie sich auf die neue KrimBerkut Einheiten – Ihren Pass würde sie sofort abgeben.. nur der großteil der Tatarischen Verwandten ist sehr verärgert – aber eben nicht alle.
    Als halb Armenier verfolge ich natürlich auch die Situation in Syrien aufmerksam weiter..
    Wer wird das schöne Syrien wieder aufbauen.. Viel Kraft und Gedult – und dabei scheint mit jedem Jahr die Welt weiter aus den Fugen zu geraten.

    • Nobilitatis

      Dasselbe wie Syrien. Russische Einflusszonen. Und nach internationalem Recht handelt es sich bei Berg Karabach um aserbaidshanisches Gebiet. Das ist genau dasselbe wie die georgischen ASSRs und die Krim. Die Sowjetunion wurde aufgelöst und alle SSRs wurden unabhängige Staaten. Die ASSRs (wie z.B. auch Tschetschenien) gehören zu den damit unabhängigen und international anerkannten Staaten. Rußland weiß das und handelt dementsprechend mit Fingerspitzengefühl. Man erkennt die separatistischen Kleinstaaten erst mal als unabhängig an und später wird man sehen. Im Falle von Moldawien hat das dazu geführt, dass die weder mit Rumänien zusammengehen konnten, noch Mitglied der EU werden können. Bei Georgien war das Ergebnis, dass Georgien nicht Mitglied der NATO werden konnte (Danke noch mal dafür).
      Im Falle Krim agiert man mit getarnten Kräften und betrachtet diese als „Selbstverteidigungskräfte“ gegen die „Faschisten“. Putin wird m.E. nicht die Krim annektieren, und er spricht selbst von einer illegitimen Regierung in Kiew und einer Beruhigung der Lage. Wahrscheinlich will er eher eine Gegenrevolution in der gesamten Ukraine, Kompromiss ist vielleicht eine Ukraine der Regionen mit Timoschenko an der Spitze. Diese Ukraine wird dann weder Mitglied von EU/NATO, noch Eurasischer Union.

      • Jones2theBones

        Wieder ist mir nicht so ganz klar, warum man überhaupt den Vergleich zum Thema ziehen muss, aber da wir schon so dabei sind:
        Dass einige der ukrainischen Faschisten in Armenien/Azerbaijan gekämpft haben, kommt nicht von ungefähr.
        Selbst bei den Staaten, die eindeutig zuordbare historische Vorläufer haben (Armenien, Georgien) entsprechen die Grenzen kaum den ethnischen und geopolitischen Gegebenheiten.
        Warum auch? Sie waren als Verwaltungsgrenzen innerhalb eines Reiches gedacht.
        Deshalb lag hierin auch erst einmal kein Problem. Ukrainern, Russen, Georgiern, Abkhazen, Osseten, Armeniern und Abkhazen konnten die Grenzen scheiß egal sein.
        Zum Problem wurde es erst, als einflussreiche Personen und solche, die hofften es zu werden, nach dem Zusammenbruch der SU anfingen, auf nationalistische Knöpfe zu drücken. Hierin liegt die Ursache dieser Konflikte. Es ist nicht nur die Bevölkerungsmehrheit des Gesamtstaates, das ein Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung des Volkes hat. Wenn schon, dann für alle.
        Und sowohl in Georgien, als auch in Abkhazien waren es die dortigen Nationalisten, die die anderen schlicht nicht in Ruhe lassen konnten und die Lawine losgetreten haben.
        Und ich gönne erst einmal jedem Mann, dass er ein Recht darauf hat, mit der Waffe in der Hand seine Familie und sein Land zu verteidigen, vorausgesetzt es ist wirklich bedroht. Punkt.

        Desweiteren haben sich die Russen im Armenisch-Abkhazischen Konflikt nie sich dezidiert auf eine Seite gestellt. Die Armenier sind zwar abhängiger von Russland als die Abkhazen und haben auch die orthodoxe Bindung, während die Abkhazen die Bruderschaft mit den Türken suchen, aber das ändert kaum etwas daran, dass die Russen und Abkhazen als unabhängige Player ein recht gutes Verhältnis haben.

        Ich habe von ihnen noch immer nicht die Antwort auf meine Frage gesehen, welche Aggressionen die Russen jetzt genau zu verantworten hätten?

        • Nobilitatis

          Der Kommentar von 15.17 befasst sich mit der Vorstellung, dass nach Auflösung der SU die ASSRs nicht mehr zur SSR dazugehören sollen. (Levon, 1.3. 19.18) Ich verwies auf das Völkerrecht. Das hat erst mal mit „kämpfen mit der Waffe in der Hand“ nichts zu tun. Ob in Aserbaidschan auch ukrainische Faschisten gekämpft haben, und auf welcher Seite, weiß ich nicht. Ich habe noch nichts darüber gelesen. Ich fand schon die Feststellung, dass Ukrainer mit den Islamisten in Tschetschenien gekämpft haben sollen, merkwürdig. Und bewaffnete Nationalismen, die sich gegen Minderheiten richten, finde ich zum kotzen.

  • Nobilitatis

    Die jetzigen Zustände in der Ukraine sind zu gleichen Teilen ein Ergebnis der Unfähigkeit der Politiker beider Seiten und der Ausnutzung der Schwachstellen durch Rußland und den „Westen“. Die Aggressionen gehen offensichtlich von beiden Seiten aus. Ich verurteile den Einsatz von russischem Militär auf der Krim zur Herbeiführung eines Zustands, der dann das Eingreifen einer „Friedenstruppe“ legitimiert.

    • Traven

      USA spielen Monopoly, Russland spielt Schach
      Dies war die adäquate Antwort Russlands. Springer zieht vor und weitere Züge werden folgen.
      http://www.larsschall.com/2013/09/16/spengler-usa-spielen-monopoly-russland-spielt-schach/
      Amerikaner sehen einzelne Stücke geopolitischer Immobilien in Isolation, wie Hotels auf dem Monopoly-Spielbrett, während die Russen die Interaktion aller ihrer Interessensphären rund um den Globus betrachten.
      Schon am 12.8.13 schrieb Pepe Escobar(Asia Times-Online): Wladimir Putin vermag ein Weichei im Weißen Haus so sicher aufzuspüren wie ein Eisbär eine Robbe. Ihm passt es ganz gut in den Kram, dass niemand in Washington eine andere Russland-Politik als die unentwegte Dämonisierung seiner Person zu kennen scheint, während er selbst erfolgreiche Vorstöße in eine neue strategische Realität für Europa und Asien unternimmt……
      Das passt Wlad, dem Hammer, gut in den Kram; er ist mit dem sorgfältigen Aufbau einer neuen strategischen Realität nicht nur in Europas Peripherie, sondern auch im Kern selbst beschäftigt. Russland ist zurück – mit einem Paukenschlag.
      http://www.larsschall.com/2013/08/12/das-wandernde-auge-wlad-der-hammer-vs-obama-das-weichei/

    • Jones2theBones

      Welche Aggressionen gehen von Russland aus?
      Welche genau?

      • Nobilitatis

        Sie meinen, Ihnen sind die militärischen Muskelspiele und die Besetzung der Krim gar nicht aufgefallen?

        • Jones2theBones

          Klar, weil die NATO das auch schon tut, weil es am besten wäre, wenn wir die unsrigen abschlachten lassen und aus der Ukraine das neue Syrien wird!!!
          Was für ein Scheiß.

        • Nobilitatis

          Die NATO besetzt die Krim auch schon?
          Was für ein Scheiß.
          Wenn sich der Nebel verzieht, sieht man klarer.

        • Walter Mandl

          Auch wenn es im Fall der Krim – rein völkerrechtlich betrachtet – keinen Unterschied zwischen „Besatzung“ und „Sicherung“ geben mag, bitte ich dringendst eine Verzerrung der Gegebenheiten zu vermeiden, und die gegenwärtige „Aktivität“ der russischen Soldaten als „Sicherung“ zu bezeichnen.

          Es steht jedem frei, diese Sicherung auch als „Machtsicherung“ zu interpretieren. Aber die Tatsache, dass es so gut wie keinen Widerstand, keine Aufstände seitens der ansässigen Bevölkerung gibt, ja mehr noch, die Mehrheit der Menschen die Ankunft begrüsst, darf nicht unterschlagen werden!
          Auch wenn der Vergleich höchst umstritten sein mag: Österreich wurde 1938 keineswegs besetzt, sondern gesichert.
          Tausende Dokumentaraufnahmen von begeisternden Menschenmassen auf allen Plätzen geben ein eindrucksvolles Zeugnis davon.

    • Franz

      Der Grossteil der Krim-Bevölkerung besteht aus Russen. Ich sehe da erstmal kein Problem wenn Schlüsselposition besetzt werden um den Schutz der Russen zu gewährleisten. Rein auf die Ukraine bezogen empfinde ich die Stationierung von Militär sogar deeskalierend. Welche Legitimation hat der Westen, da mitzumischen

  • mba

    Mal so nebenbei: was wird derzeit eigentlich hinter dem Rücken des öffentlichen Interesses in Mali, Venezuela und sonst noch wo getrieben?

  • Antifo

    Das Flagschiff der ukrainischen Marine soll die Sankt-Andreas-Flagge der russischen Marine gehisst haben:
    http://vg-news.ru/news/20140354074.html

    Ist das glaubwürdig?

    • Die ukrainischen News sind voll davon. Ja, das Flaggschiff hat die St.-Andreas-Flagge gehisst (ohne allerdings die ukrainische abzulegen – das verbietet sich).

  • Traven

    Hier noch ein guter Artikel auf VoltaireNet über die Rolle Polens.
    http://www.voltairenet.org/article182398.html
    Nach dem türkischen Modell, die slawische Kopie
    Polen, der neue Brückenkopf eines Destabilisierungsplans der NATO.
    Als eifriger Diener der US-Interessen nimmt Polen in seiner Beziehung mit der Ukraine offiziell die Rolle des türkischen Dienstes ein. Wie die Türkei, die sich als Plattform eines offensichtlichen geopolitischen Interesses für den Transit von Waffen und Unterstützung von Mann und Material für syrische Terroristen erwiesen hat, bietet Polen ihren ukrainischen Kollegen nun die gleiche Art von Unterstützung an.

  • mba

    Derweil drohen die ultrarechten Putschisten der Svoboda mit einer nuklearen Aufrüstung der Ukraine.
    http://rt.com/news/ukraine-nuclear-arsenal-threat-314/

  • Traven

    Im Bewusstsein all den Gefahren, die ukrainische Staatlichkeit bedrohen, hat die Hauptzentrale des “Rechten Sektors” verlangt allen ihren Einheiten eine dringende Mobilisierung und Bewaffnung, sowie abhängig von der konkreten Situation in der Region alle Aktionen mit Sicherheitsdienst, Innenministerium usw. zu koordinieren. Diese Erklärung wurde vor Kurzem seitens der “Rechten Sektors” wegen der Moskauer “Intervention” herausgegeben, berichten ukrainische Nationalnachrichten.
    http://russianmoscowladynews.com/
    Hat einer der Foristen mehr Informationen?

  • triangolum

    Putin wurde ermächtigt Streitkräfte in der ganzen Ukraine einzusetzen. Also nicht nur auf der Krim. Zumal von dort ja eine Aufforderung kam doch zu „helfen“.

    Da bereits andere Teile des Süden und Osten der Ukraine ähnliche Bewegungen und Handlungen macht scheint es ganz so zu sein das der Erlass 90 sehr wohl gültig ist.

    Und die Handlungen der Ukrainischen Streitkräfte zeigen es ganz klar das diese eher auf den Ministerpräsidenten der Krim und damit auf dem demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine hören und nicht auf die Faschisten in Kiew.

    Die Frage ist jetzt nur noch ob das Land sich teilt oder bis auf Kiew das gesamte Land wieder an den Präsidenten fällt. ohne jedoch militärischer Hilfe, in welcher Form auch immer, und terroristischer Unterstützung durch EU und NATO wird auch der Spuck in kiew nicht lange gehen.

    Und danach wird Russland ganz sicher ganz anders Auftreten werden. Das ist jetzt wohl eine Art Erwachen für Russland. Die Taten und Handlungen öffnen Türen die nicht mehr verschlossen werden.

  • BronfMann

    Hubschrauber fliegen ,

    aufbereitet mit metallischer Mucke —-

    RUSSIAN COME

    • Tunguska

      Sehr beeindruckend :)

      • Tunguska

        BronfMann, wie heißt das Lied oder ist ja eher nen Mix…Brauch das im Auto!!

        • Jones2theBones

          Für so etwas muss man meistens einfach in die Kommentare kucken. ;)

        • Tunguska

          Danke JtB… Momentan komme ich einfach nicht auf die einfachsten Sachen :)

    • walter

      Unglaublich schön und herzfüllend, dank dir „BronfMann“, wirkt wie das Lied „Es steht ein Soldat am Wolgastrand“.

    • Dike

      Gänsehautvideo

  • BronfMann

    Jetzt keine halbe Sache machen, Vlad !

    Auf nach Kiew und sich die CIA-Gangster von Rechter Sektor schnappen, besonders ihren Chef .

    Seht mal hier, was das für ein Kerl ist :

  • Tunguska

    Der Föderationsrat Russlands hat dem Vorschlag seines Vizevorsitzenden Juri Worobjow zugestimmt, den russischen Botschafter in den USA zurückzurufen.

    http://de.ria.ru/politics/20140301/267954520.html

    Das hört sich schon ziemlich ernst an! Klar muss Putin noch zustimmen aber in der jetzigen Phase ist wohl alles möglich!
    Wenn der eiserne Vorhang wieder zugezogen wird will ich vorher aber noch rüber :)

  • Soja Kosmos

    Kleiner Kulturbeitrag:

    • Tunguska

      Wunderbares Lied! Keine Musik bewegt mich mehr als die aus der guten alten Zeit!

    • Dike

      Danke Soja! Jetzt hab ich einen Kloss im Hals. Wunderbar melancholisches Lied. Das bringen nur die Russen.

  • Antifo

    Botschaft des Rechten Sektors an das krimtatarische Volk
    http://ukraine-nachrichten.de/botschaften-des-rechten-sektors-an-die-voelker-russlands-doku-umarow-die-krimtataren-und-alle-ukrainer_3933_politik

    „Partisanenkrieg gegen die Okkupanten“ bedeutet Terroranschläge.

    • Nobilitatis

      Das bedeutet Partisanenkrieg immer. Oder Resistance. Etc. (Siehe IRA, siehe ETA, siehe Taliban)

  • Tunguska

    http://youtu.be/tO0GKBcuxWk

    Sturm auf das Verwaltungsgebäude in Charkow.

  • Beinstuhl

    Sehr interessanter Artikel, der die Differenzen zwischen EU und USA aufzeigt. Er behauptet zudem, dass die Sniper in Wahrheit eine Art Gladio-Verband sind, der gegen den Deal der EU-Minister, Russland und Januko eingesetzt wurde um das Spiel für die amerikanischen Interessen zu drehen.

    http://www.informationclearinghouse.info/article37803.htm#.UxHnAq98R5w.facebook

  • knechtrechtruppig

    Na da dürfte es bald aber eng werden auf den russischen Stützpunken auf der Krim.
    Ich tippe mal das auch Transnistrien bald stärker gesichert wird.
    Würde auch taktisch durchaus Sinn machen.

  • mba

    Ab 10:10 Uhr Diskussion im DLF mit Dimitrij Tultchinskij von RIAN. Vorbereiten, klaren Kopf bewahren und mitmachen! Zeigen wir, dass Russland auch in Deutschland nicht alleine ist.